2022

Webseite von Maleware befreit

Seit Jahren kämpft der Verein gegen Maleware auf der Webseite. Es war kein kritischer Schadcode, sondern nur Code der zur Weiterleitung auf irgendwelche Werbewebseiten führte. Mehrfach wurde in den vergangenen Jahren die Seite auf ein altes Backup zurückgespielt. Jedoch dauerte es lediglich Monate bis es erneut zu einem Durchbruch der Schadsoftware kam.

Recherchen (auch durch den ehemals befreundeten Nachbarverein) ergaben, dass man professionell die Seite bereinigen lassen könne für eine einmalige Gebühr von 200 Euro. Zusätzlich jedoch wurde empfohlen für weitere ca. 200 Euro zu einem vergünstigten Tarif eine professionelle Version eines Sicherheitsplugins zu erwerben (Wordfence).

Der Verein entschied sich jedoch vorerst dagegen, da danach auch nicht 100%ig sichergestellt ist, dass es dann zu keinen weiteren Angriffen kommt, zumal die Sicherheitsfirmen nicht genau benennen konnten, was genau sie bereinigen wollten.

Verschiedene konkrete Verbesserungsversuche wurden unternommen. Unter anderem wurden der Mitgliederbereich von einem Account-basierten in einen Passwort-basierten Zugang umgestellt. Mitglieder haben jetzt keinen Account mehr auf der Webseite, der bestimmte Rechte zur Folge hatte, sondern können mitgliederspezifische Informationen nur noch passwortgeschützt abrufen.

Es wurden verschiedene Sicherheitsplugins installiert.

Alle Bereiche die ein Eingabefeld erforderten wurden deaktiviert. Dazu zählten

  • die Kommentarfunktion bei Beiträgen
  • die Newsletteranmeldung
  • das Gästebuch
  • Der Loginbutton für die Mitglieder
  • Captcha-Feld beim Administrator-Login

Leider haben all diese Dinge nicht dazu geführt, dass die Schadsoftware keine Auswirkung mehr hatte. Sie war wohl schon so tief in der Webseite vergraben.

Ein schrittweises Ersetzen einzelner php/css Bausteine mit denen aus einem älteren backup hat ebenfalls nicht zur Behebung des Problems geführt. Die Weiterleitungen waren immer noch vorhanden. Erst das Ersetzen der mySQL-Datenbank entfernte die Weiterleitung. Damit war klar, dass die Schadsoftware in der Datenbank lokalisiert war.

Ein Durchsuchen und bereinigen der beschädigten Datenbank überforderte aber die Kenntnisse unseres Webmasters.

Erst durch einen Zufall, der offenbar auch auf einer verbesserten Darstellung des Backends des WordPress Content Management Systems, auf dem die Webseite des Vereins basiert, beruhte, kam es dazu, dass unser Admin-C die Schadsoftware lokalisieren konnte.

In dieser visuellen Darstellung (quasi live-Vorschau der Beiträge und Seiten) waren vor jeder Zeichenkette „and“ ein kleines Mediensymbol eingeblendet. Nach einem Umschalten in die code-basiert Darstellung konnte man die hinter diesem Mediensymbol hinterlegten Java-Skript Informationen erkennen. Dort war dann auch erkennbar, dass es sich um eine Weiterleitung an irgendwelche kryptischen fremden Seiten handelte, da diese niemals vom Administrator eingefügt wurden.

Manuell konnten somit in der visuellen Darstellung all diese Mediensymbole (seltsamerweise immer vor „and“) manuell gelöscht werden. Nahezu in jeder Seite und jedem Beitrag waren bis zu 50 solcher Weiterleitungen vorhanden.

Schnell wurde klar, wenn alle dieser Mediensymbole auf einer Seite oder einem Beitrag gelöscht waren, die Weiterleitung nicht mehr vorhanden war.

Somit und nach manuellem Bereinigen der inzwischen auf eine Anzahl von ca. 140 Seiten und Beiträge angewachsenen Webseite waren anschließend keine Weiterleitungen mehr zu erkennen.

Außerdem wurde in der neuen Listenansicht aller Beiträge und Seiten auch direkt der Name der Seiten/Beiträge in einen Java-Skriptaufruf abgeändert:

Zusätzlich wurde nach Bereinigung die kostenlose Version des empfohlenen Plugins Wordfence installiert.

Wir hoffen mit diesem Beitrag vielleicht auch anderen Vereinen einen Hinweis geben zu können, wie man eine solch geartete Schadsoftware / Maleware ohne professionelle Hilfe selber entfernen kann.

Aufbereitung eines 4er Outrigger Kanus

Nachdem die Aufbereitung beider V4 bereits Anfang 2020 geplant war, hat uns die Coronapandemie leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die vielen Wellen und Auflagen führten letztlich dazu, dass nach zwei Jahren Verspätung jetzt endlich im März 2022 die Aufbereitung beginnen konnte.

Dank der großartigen Vorarbeit (Organisation, Materialbeschaffung) von Roland konnte die Arbeit nach kurzer Absprache schnell begonnen werden. Nur wenige Dinge mussten noch nachgekauft werden (Dichtung, Lack und Pinsel). Martin ergriff die Initiative und stellte seine Garage und die Hofeinfahrt zur Verfügung. Auch das trockene und tagsüber warme Wetter kam den Aufbereitungsarbeiten sehr entgegen.

Claudia, Martin und Andreas meldeten sich auf den Aufruf hin freiwillig um ehrenamtlich die Arbeiten durchzuführen. Vier Termine (á ca. 3 Stunden) plus einige zusätzliche Vorarbeiten und Nacharbeiten von Martin waren schließlich notwendig um eines der beiden V4 wieder auf Vordermann zu bringen.

Folgende Arbeiten waren erforderlich:

  • Transport des Kanus und Lagerung bei Martin
  • Waschen und Säubern der Außenhaut von Verunreinigungnen mit Spezialwaschmittel und Regenwasser
  • Lösen von Aufklebern und Aufkleberrückstenden mit Heisluftföhn und Spatel
  • Nassschleifen der kompletten Außenhaut des Kanus und des Amas mit jeweils zuerst grobem 320er Schleifpapier
  • zweiter Schleifgang mit feinem 600 Nassschleifpapier
  • Abtrocknen
  • Auffüllen kleiner und größerer Löcher und Schrammen mit Epoxidharz-Fieberglas-Gemisch
  • Austrocknen
  • Abschleifen
  • Lackieren in gelber Farbe und austrocknen (bis zu 4 Wiederholungen)
  • Lackieren mit Klarlack (Bootslack) und austrocknen
  • Abschleifen der sich durch das Abrollen des Lacks ergebenden Kleinstblasen

Der Chiemsee Outrigger Canoes e.V. sagt vielen Dank an die Organisatoren und Helfer. Die Aufbereitung des zweiten V4 ist für das Frühjahr 2023 geplant. Das Ergebnis kann sich, den Helfern nach zu urteilen, wirklich sehen lassen. Wir hoffen, dass wir wieder viele Jahre viel Spaß und Freude mit dem zwar nicht neuwertigen aber zumindest wieder sehr anschaulichen neu aufbereiteten V4 Vahine Motu (Hawaiianisch Fraueninsel) haben werden.

Fotos gibt es hier.

Den ursprünglichen Arbeitsplan findet man hier:

ps.
Der Name soll wieder als Aufkleber angebracht werden.

Paddelkönig 2021

Heuer hat der Chiemsee Outrigger Canoes e.V. zum ersten Mal vereinsintern einen kleinen Wettbewerb ausgeschrieben, initiiert von Claudia Felber. Der/diejenige mit den meisten Paddelkilometer wird diesjährige:r Paddelkönig:in.

Insgesamt gab es 32 Ausfahrten. Mit 19 Ausfahrten und 247 km ist Martin Bräther heuer mit großem Abstand klarer Paddelkönig geworden. Viele Fahrten gingen zur Fraueninsel und zurück.

Auf dem 2. Platz landete Andreas Felber mit 172 km bei 14 Ausfahrten.

Eine kleine Anerkennung und natürlich die Königskrone wurde im Rahmen der Arbeiten zur V4-Aufbereitung (wir berichten) übergeben.

Wir hoffen dass für 2022 die Motivation auch für andere Mitglieder steigt, den „Paddelkönig zu stürzen“, wie Martin Bräther seinen Sieg kommentierte.

Chiemsee-Konturfahrt 2021

Lange war es von Claudia und Andreas geplant einmal mit dem Kanu die komplette Kontur des Chiemsees abzufahren. Der spontanen Verkündung in unserer Telegram-Gruppe folgten rasch viele Interessierte, und Rufe nach einer gemeinsamen Vereinsaktion wurden lauter.

Somit ergab es sich, dass die zunächst im kleinen Kreis geplante Tour als allgemeine Vereinsausfahrt ausgeschrieben wurde, leider nicht in der bisher bekannten Form mit Vorausschreibung inklusive detailliertem Tagesablauf, sondern nur als kurze Einladung mit grober Rahmenbeschreibung.

Geplant waren insgesamt zwei Tage, also von Samstag früh bis Sonntag Abend mit Übernachtung auf dem Campingplatz Harras in Prien am Chiemsee. Der Start war in Schützing mit der Konturfahr gegen den Uhrzeigersinn in Richtung Seebruck geplant. Gegen Abend sollte der Campingplatz erreicht werden und am Sonntag wollten wir nach dem Frühstück weiter aufbrechen nach Süden. Das Naturschutzgebiet Hirschauerbucht und Achendelta sollte weiträumig umfahren werden. Damit wäre für den Sonntag ebenfalls wieder eine Strecke von ca. 15 Kilometer geplant gewesen.

Das V4 war schnell besetzt mit Claudia, Andreas und Roland. Der temporär belegte 4. Platz wurde mit unserem neuen Vereinsmitglied Enrico besetzt, aufgrund seiner festen Zusage. Als 5. Teilnehmerin nahm schließlich Stefanie die Konturfahrt im V1 sit-in auf sich. Respekt dafür!

Vorab wurde mit dem Campingplatz vereinbart, dass wir zu 5. mit 4 Zelten anreisen und zwei lange Kanus dabei haben. Bestätigt wurde uns, dass wir auf der Zeltwiese unsere Zelte aufbauen können, wobei es uns sehr verwirrte, dass wir für zwei Stellplätze bezahlen mussten und auch zwei Mal die Reservierungsgebühren. Unsere Zelte auf einer steinigen Ebene, die nur für Wohnmobile geeignet ist, wäre nicht akzeptabel gewesen. Dazu aber später mehr.

Um 10 Uhr am Samstag in der Früh war es dann soweit. Nachdem die Kanus aufgebaut und ins Wasser gelassen wurden verstauten alle kenter-sicher ihr Gepäck. Ja es war viel Gepäck, obwohl nur für eine Übernachtung Proviant und Übernachtungszeug notwendig war. Wir hatten aber auch einen Grill und jede Menge Kaffeekocher eingepackt ;-)

Bis Seebruck ging es tatsächlich der Kontur entlang. Wir fuhren jede noch so kleine Bucht aus. Das Schwierigste dabei war den Untiefen zu entgehen und nicht auf Grund zu laufen. Man bekam hier einen ganz anderen Eindruck vom See im Vergleich zu unseren sonstigen Seeüberquerungen.

Sehr interessant war das Ausfahren der Buchten um Seebruck. Die privaten Stege und Anlegebuchten in sehr verwinkelten Abschnitten hinter dem Strandbad kannten wir noch gar nicht.

Erster Halt war dann zum Frühstück/Brotzeit das Cafe Camping Lambach. Eine ausgiebige Badesession rundete diese Pause ab. Hier merkten wir schon, dass wir entgegen der Planung doch etwas langsamer vorwärts kamen, als wir dachten. Alle waren sich aber einig, dass wir hier eher eine Genußtour als ein Wettrennen veranstalten. Die weiteren Buchten haben wir in gemeinsamer Abstimmung ausgelassen, da zum Nachmittag hin auch die Kräfte etwas nachließen. Speziell die beiden großen Breitbrunner- und Kailbachbucht kürzten wir ab, indem wir gerade zum Urfahrner Spitz querten und von dort aus direkt das gegenüberliegende Ufer auf Höhe des Erlebnisbads Prienavera ansteuerten.

Ohne Pause ging es von dort aus am Ufer entlang bis zur Halbinsel Harras, auf dessen Südseite wir gegen 17 Uhr anlandeten. Soweit war es eine wunderbare Konturfahrt, die uns jedoch alle zum Abend hin sehr schlauchte, da keiner von den Teilnehmern in Wettrennen geübt war, welche über Stunden andauern. Hier macht sich dann doch die Fitness und Ausdauer bemerkbar.

Ein leider böses Erwachen ergab sich dann erst beim Einchecken. Zwei der Teilnehmer mussten aufgrund von fehlenden vollständigen Impfungen bzw. anerkennbaren Nachweisen einen Schnelltest vor Ort machen. Glücklicherweise waren alle Covid19 Tests negativ ausgefallen und wir wollten schnellstmöglich die Zelte aufbauen. Jetzt wies man uns jedoch (wie schon vorangekündigt die beiden Parzellen auf sehr grobkiesigem Grund zu. Eine kurze Inspektion bestätigte: Hier ist kein Zelten möglich. Nach Reklamation und Nachweis des Email-Verkehrs in dem die Bestätigung der Zeltwiese erwähnt war, waren die Campingplatzbetreiber auch angenehmer zu sprechen. Wir bekamen eine mehrfache Entschuldigung mit gleichzeitigem Versuch der Rechtfertigung, da zur Coronazeit im Sommer so viele Anfragen kommen und jetzt im Hochsommer alle Outdoorurlaub machen wollen, die sonst anderweitig unterwegs wären. Hunderte von Emails werden teilweise von unterschiedlichen Mitarbeitern beantwortet, da kann eine Verwechslung schon mal vorkommen. Für uns leider inakzeptabel. Fazit war, dass die Betreiber uns dann auf zwei sehr engen Plätzen verteilt (leider keine Zeltwiese, diese war ausgebucht) unterbrachten. Glücklicherweise haben die dortigen Nachbarn Verständnis dafür und der Abend war mit gemeinsamen Zusammensitzen bei Grillwurst und Bier gerettet.

Wir waren so froh, dass wir dann doch einen ausreichenden (nicht optimalen) Platz für unsere Zelte bekommen haben. Wie gesagt, keine Wiese, aber der Kies war dort doch sehr viel kleiner. Angst hatte nur Andreas um das neue sehr teure hochwertige Ultraleicht Zelt, da es hier zum ersten Mal zum Einsatz kommen sollte, ein 1,6 kg 2-Personen Zelt von Vaude (Power Lizard 2-3P). Auch das Verankern der Heringe war in diesem harten Kiesboden nicht möglich. Dank der großen Stahlnägel, die Roland zusätzlich eingepackt hatte, konnte auch das Ultraleichtzelt fest verankert werden.

Ein nächtliches Bad neben der Bootsanlegestelle rundete schließlich den gemeinsamen Abend ab.

Was uns jedoch etwas verunsicherte war der Wetterbericht für den nächsten Tag. Es war ein sehr starker Sturm mit Starkregen angekündigt, was vor einem Tag noch nicht in dieser Form absehbar gewesen war. Um 7 Uhr sollte das Auge des Sturms direkt über den Campingplatz fegen. Leider war dadurch die Nacht nicht sehr beruhigend.

Um 7 Uhr in der Früh, als langsam Wind aufkam, entschieden sich fast alle Teilnehmer unabhängig voneinander ihre Zelte noch im Trockenen abzubauen und das Frühstück auf später zu verschieben.

Da bei diesem Wetter niemand die Terrasse vor dem kleinen Shop nutzte, konnten wir relativ ungestört dort unseren Kaffee unter Dach kochen und jeder sein Frühstück machen. Der Sturm und Regen setzte dann auch ein, aber weniger stark als angekündigt.

Roland hat sich nach langem Zögern dann doch entschlossen den zweiten Tag nicht mitzupaddeln. Als „Entschädigung“ (was den Paddlern im V4 als willkommenes Abschiedsgeschenk diente) bot er an, sich von seinem Sohn abholen zu lassen und unser gesamtes Gepäck zu uns nach Hause mit dem Auto zu transportieren. Ansonsten hätten die drei verbliebenen Paddler das Gepäck von 5 Personen im V4 mitschleppen müssen (ja im V1 war wenig Platz für alles wichtige an Gepäck).

Nach Verladen des Gepäck und Verabschiedung von Roland und seinem Sohn ging es dann zu dritt im V4 und weiterhin mit Stefanie im V1 los Richtung Heimweg. Diesmal auf kurzem Weg, da das Regenradar erneut einen Schauer gegen Mittag angekündigt hat. Ein weiteres Ausfahren der südlichen Buchten und Uferabschnitte wollten wir deswegen nicht riskieren. Etappenzwischenziel für diesen Tag war die Fraueninsel, die wir nach einer knappen Stunde erreichten.

Nach einer ausgiebigen Pause und mit einem besseren Gefühl für das Wetter konnten wir dann nach einer Stunde den Rest des Rückwegs antreten. Gegen Mittag waren die Kanus dann in Schützing wieder im Regal verstaut. Die Gruppe verabschiedete sich teils ausgepowert und trotzdem happy, dass wir alle die Runde gut gemeistert haben. Wir trafen uns anschließend zur Abholung des Gepäcks auf der Terrasse von Andreas und Claudia. Gemeinsam bei Pizza konnten wir den gelungenen Törn Revue passieren lassen. Vor allem Stefanie konnte auf ihre Leistung stolz sein, ganz allein im V1 die große Chiemseerunde gemeistert zu haben.

Dort angekommen lagen die Gepäckstücke bereits wie bestellt vor Ort.

Mit einigen Auf und Abs erinnern wir uns doch sehr gern an diesen 2-Tages-Törn zurück. Am schönsten, da waren wir uns alle einig, war für uns das gemeinsame Zusammensitzen beim Grillen am Samstag Abend. Die schönsten Erlebnisse beim Paddeln waren die erste Hälfte des Samstags mit den detaillierten Konturausfahrungen am Ost- und Nordufer.

Unser Fazit: wir müssen diesen Törn unbedingt wiederholen, dann aber mit Konzentration auf die uns fehlenden Buchten und mit besserer Vorbereitung und Bestätigung vom Campingplatz. Leider sind wir auf diesen Campingplatz angewiesen, obwohl er uns nicht wirklich als Paddler zugesagt hat. Sehr eng, überlaufen und viele sehr unsympathische für Zelte gänzlich ungeeignete Stellplätze.

Was auch noch zu Erwähnen bleibt, wir haben überhaupt kein Angebot seitens des Campingplatz bekommen, einen Teil unserer überteuerten Reservierungs- und Stellplatzgebühren zurückerstattet zu bekommen. 26 Euro pro Person und Nacht, ohne Fahrzeug und nur mit kleinsten Zelten ist mehr als teuer.

In diesem Sinne, keine Empfehlung für den Campingplatz aber eine klare Empfehlung für eine Konturfahrt. Wir kommen wieder!

Fotos gibt es hier

Nichts ist unmöglich – Kanutransport mit dem Tesla

Anfang der Saison 2021 war es wieder soweit. Es sollten wieder Kanus nach Schützing transportiert werden. Aufgrund der nach wie vor angespannten Situation in der Corona-Pandemie entschied sich der Verein erst einmal nur Einer und das Zweierkanu an den Chiemsee zu überführen. Die V4 und ein weiteres V1 wurden dann später nachgeholt.

Bisher wurden die V4 meist auf Andreas‘ und Martins Autodach transportiert, da sich durch die Teilung des langen Kanus die Länge auf ein für einen Kleinwagen transportfähige Maß reduziert. Voraussetzung war jedoch dass die Basis-Dachträger eine entsprechend große Distanz haben, sodass das Kanu nicht zusätzlich vorne und hinten gesichert werden muss. Auch die Höhe der Dachträger ist wichtig, da bei den V4 die Halterungen der Iakus (Hawaiianisch Auslegerarme) nach unten wegstehen.

Durch den Neuerwerb eines Elektroautos das im Vergleich zu den bisherigen Autos, die zum Transport verwendet wurden, ergaben sich Anfangsschwierigkeiten für den Transport auf dem Autodach. Ein Tesla hat ein sehr stark abgerundetes Dach das zudem noch aus Glas ist. Vor allem letzteres war der Grund nicht die schweren und nach unten abstehenden V4 auf dem Dach zu transportieren. Deswegen war die einfachste Lösung, ein V4, wie es damals unser Vereinsgründer Stefan Meuwly praktiziert hat, eben auf einem kleinen Anhänger zu transportieren. Stattdessen sollten die leichten V1 und OC1 auf dem Dach transportiert werden. Dabei galt es aber zunächst folgendes Problem zu lösen.

Das Autodach des Teslas ist von vorne nach hinten rund. Das führt dazu, dass die Dachträger Querstangen einen relativ geringen Abstand haben. Ein langes Kanu hat aufgrund dieser Gegebenheit somit die Tendenz ins Schwingen zu geraten, wenn es wie bisher nur mit Spanngurten am Dachträger befestigt wird. Zusätzlich musste also das Kanu sowohl vorne als auch hinten gegen Auf- und Abschwingen gesichert werden. Hinten war es kein Problem, dort bindet man einfach ein dünnes Seil (beispielsweise ein dünnes Trageseil eines alten Gleitschirms) von der hintersten Stelle des Kanus bis zur Anhängekupplung, oder man befestigt das Seil an der Heckklappe. Wenn man das Seil doppelt nimmt kann man es beim Schließen der Heckklappe mit Hilfe eines harten Kunststoff-Pads, durch das das Seil gefädelt wurde, einklemmen und durch den sog. Schotstek mit Slip (https://www.coc-org.de/knotenkunde/) mit dem von oben her kommenden anderen Seilende auf Spannung bringen. Somit ist der Hintere Teil gegen Schwingen nach oben gesichert, also auch der vordere Teil gegen Schwingen nach unten. Jetzt war Gleiches noch vorne notwendig. Glücklicherweise hat ein Tesla ähnlich wie bei einem Verbrenner zwar keine Motorhaube, aber eine sogenannte Frunk-Haube (englisches Kunstwort das die Wörter Front und Trunk, also vorne und Kofferraum kombiniert). Das doppelt genommene Seil wird analog zur Heckklappe eben in der Funkklappe mit dem Kunststoffpad eingeklemmt und mit dem gleichen Knoten mit der vorderen Spitze des Kanus auf Spannung gebracht. Somit ist also auch der vordere Teil gegen Schwingungen nach oben gesichert und damit der hintere Teil gegen Schwingungen nach unten. Beide Seile verhindern somit gänzlich ein Aufschwingen des Kanus auf den kurz auseinander liegenden Dachträgern.

Es folgen ein paar Fotos der gemeinsamen Transportaktion.

Saisonende 2020

Und wieder ein Mal geht eine Paddelsaison zu Ende. Diesmal hatten wir ein aufregendes Jahr hinter uns. Später Beginn und nach und nach Lockerungen in Sachen wer darf mit wem wann mit welchem Kanu raus fahren. In einigen Jahren werden wir hoffentlich sagen, ja so war das damals in Zeiten von Corona. Wir denken es ist die richtige Vorgehensweise Vorsicht vor Nachsicht walten zu lassen immer mit dem Fokus auf die Gesundheit der Menschen, also für all unsere Mitglieder und Gäste. Deswegen mussten wie leider auch unsere VHS-Kurse absagen, hoffen aber dass wir nächstes Jahr diese wieder durchführen können. Genauso hoffen wir auch, dass nächstes Jahr wieder externe Ausfahrten organisieren und durchführen können, beispielsweise zu der Mecklenburgischen Seenplatte.

In diesem Sinne, bleibt gesund und bis hoffentlich bald auf unserer Weihnachtsfeier, die dieses Jahr im freien beim Grillen stattfinden wird, sofern es die gesetzlichen Rahmenbedingungen natürlich zu lassen.

Hier noch ein paar Fotos vom Transtport der Kanus ins Winterlager.

Sundowner zu Zeiten von Corona

Eine der trotz der Coronabeschränkungen durchgeführten Ausfahrten in Sonnenuntergang möchten wir Euch mal zeigen.

So schön kann eine Ausfahrt auf dem Chiemsee sein, nahezu allein auf dem See mit traumhaftem Wetter und der untergehenden Sonne am Horizont und den goldrot angestrahlten Bergen im Süden. 

Allen die so eine Ausfahrt mal geniesen möchten kann man nur raten: Kauft kein eigenes teures Kanu und nehmt den aufwändigen Transport und die Parkplatzsuche auf Euch. Nein, werdet einfach Mitglied im Chiemsee Outrigger Canoes e.V. und geniest die vielen Vorteile unserer tollen Kanus, die direkt vor Ort am Wasser liegen. Parken kostet natürlich für Mitglieder auch nichts. Und natürlich ist es auch möglich außerhalb der offiziellen Saison mal eine organisierte Tour mit Vereinskanus auf dem See im Winter zu machen.

Hier die Eindrücke von einem unserer vielen Sundowner-Ausfahrten

Graf Chiemo jetzt beim COC

Es war eine echte Überraschung als uns letztes Jahr Hans Lauterbach mitteilte, dass er sein viele Jahre gepaddeltes Outrigger Canoe V1 mit dem Namen Graf Chiemo dem Verein überlassen möchte. Den Winter verbrachte unser Zuwachs nun schon mit den anderen Booten im Winterlager und konnte dieses Jahr leider der Corona-Pandemie verschuldet erst sehr spät zum Einsatz kommen. Eine echte Bereicherung ist dieses Kanu, wie sich zuletzt herausstellte, da dieses Sit-in Va’a genügend Platz für Gepäck bietet und auch für höhere Gewichtsklassen zugelassen ist. Etwas kippelig erweist sich das Boot aufgrund der relativ kurzen für Anfänger evtl. eher ungeeigneten Iakus (Auslegerarme). Dafür ist es aber ein absolut agiles und schnelles Va’a mit einer tollen blauen Farbe. Auch die Klickverbindungen der Iakus mit dem Va’a und dem Ama funktionieren tadellos ohne nervige Verkantungen, wie sich bei anderen Kanus gelegentlich vorkommen. Einige Fotos sind unter folgendem Link hinterlegt. Wir freuen uns alle riesig, dass wir jetzt insgesamt 5 OC1 / V1 im Vereinsinventar haben und somit heuer zu den Anfangszeiten der Wiederaufnahme des Sportbetriebs, als die V4 und V2 noch nicht eingesetzt werden durften, genügend Kanus für die Mitglieder bereitstellen konnten.

Fotos

Eine kleine Anerkennung in Form eines Präsentkorbs konnte vom Vorstand zum Auftakt der Jahreshauptversammlung an Hans Lauterbach überreicht werden. Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle an Hans Lauterbach, der uns hoffentlich noch lange im Verein erhalten bleiben wird.

Infos zum Kanu von Hans Lauterbach:

Am 05.07.2012 wurde Graf Chiemo mit Chiemseewasser getauft und machte seit dem zahlreiche Touren auf dem See.

Highlights waren die Umrundung der Herreninsel und die Alztour

Geologische Phänomene wurden beobachtet.

Noch was!

Das Interesse an Auslegerkanus war groß….

Der Plan war es, ein Boot mit den Unterlagen von James Wharram zu bauen.

Leider kam es nur zum Bau eines 2m langen Modelles…

Paddeln in außergewöhnlichen Zeiten

Am 03.06.2020 also ca. 2 Wochen nachdem das Paddeln nach dem Lockdown wieder unter Auflagen erlaubt war sind Claudia und Andreas mit dem V2 zur Fraueninsel gepaddelt.

Sommerliche Temperaturen und nahezu totaler Windstille waren perfekte Voraussetzungen dafür. 

Schützing sieht jetzt wieder fast aus wie immer, alle Segelboote sind vor Ort und auf dem Wasser sind auch einige, jedoch sicherlich aufgrund der Windstille, eher weniger Segler unterwegs.

Bis kurz vor der Fraueninsel war nicht sicher ob überhaupt Restaurants geöffnet haben, aber als die ersten Fähren sichtbar waren, war klar, dass es kein Problem mit der Verpflegung geben wird.

Ganz im Gegenteil, bei verschiedenen Kiosks gab es für Fraueninsel-untypische günste 2,50 Euro ein Bier zum Mitnehmen und die Apfelschorle für 2 Euro. Da spart man sich gerne das lange Anstehen und das SARS-COV19-bedingte obligatorische Hinterlassen der Kontaktdaten bei den Gaststätten.

Es ist eigentlich eine sehr entspannte Stimmung gewesen, trotz der doch sehr vielen Touristen auf der Fraueninsel, denn man merkt aufgrund der Vorsicht, die jeder hat, den großen Abständen der Sitzgruppen und v.a. der gefühlten Entschleunigung, dass man trotz der außergewöhnlichen Situation hier auf der Fraueninsel eine wunderbare angenehme Zeit verbringen kann.

Die Fotos zeigen den Chiemsee während des Lockdowns Mitte April und jetzt nach den Lockerungen.

Hier gehts zu den Fotos.

Maßnahmen zur Wiederaufnahme des Sportbetriebs ab dem 17.05.2020

Update: Desinfektionsmittel befindet sich in einer Sprühflasche in der Alubox.

Um den Kanubetrieb wieder aufnehmen zu können gelten bis auf Weiteres folgende Regeln. Die Regeln sind weitestgehend vom DKV übernommen und für unseren Verein angepasst.

update 06.07.2020:

Ab sofort ist ein V4 wieder für alle Vereinsmitglieder in Interessenten vor Ort verfügbar.
Nichtmitglieder dürfen wieder Probepaddeln.

Gültig ab 07.05.2020


1) Risiken in allen Bereichen minimieren
a.
Sportlerinnen und Sportler sowie Betreuungspersonal dürfen bei jeglichen Krankheitssymptomen nicht am Training oder an Ausfahrten teilnehmen, müssen zu Hause bzw. in Isolation bleiben und ihren Hausarzt kontaktieren und dessen Anweisungen befolgen; das gilt auch für Begleitpersonen. Die Trainings- oder Fahrtengruppen sowie andere Kontakte sind umgehend telefonisch oder Email zu informieren.
b.
Kanusport – egal ob als Freizeit- oder Leistungssport ausgeübt – ist nicht sinnvoll, wenn Krankheitssymptome bestehen.
c.
Typische Krankheitssymptome sind Fieber, trockener Husten, Geruchs- sowie Geschmacksstörungen, Bindehautentzündung, leichter Durchfall, Müdigkeit oder
Kurzatmigkeit.
d.
Kanuten, die Kontakt zu infizierten Personen hatten und sich deshalb in häuslicher Quarantäne befinden, ist die Teilnahme am Vereinsbetrieb ebenfalls untersagt.
e.
Im Falle eines Verdachts einer Infektion an Vereinsmitgliedern, ist dieser zu separieren und schnellstens medizinische Hilfe zu suchen.

2) Distanzregeln einhalten
a.
Grundsätzlich besteht beim Kanufahren nur ein geringes Risiko, sich anzustecken. Das
Risiko kann sekundär durch die Nähe zu Trainingspartnern oder Fahrtenmitgliedern erhöht werden. Es ist daher darauf zu achten, der Mindestabstand von 1,5 m (besser 2 m) bei der Interaktion auf dem Bootshausgelände einzuhalten, insbesondere bei der Materialpflege, beim Transport und Zuwasserlassen der Boote.
b.
Fahrten in Mannschaftsbooten sind zu unterlassen bzw. auf das Notwendigste zu reduzieren.

3) Körperkontakte auf das Minimum reduzieren
a.
Kanufahren ist eine kontaktlose Sportart. Gewohnte Rituale, wie Begrüßungen, „Abklatschen“, sich in den Arm nehmen, Jubeln oder Trauern in der Gruppe und Verabschiedungen müssen ohne Berührungen erfolgen.
b.
Empfohlen wird das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken außerhalb des Kanus und für Betreuungspersonal und Begleitpersonen.
c.
Durch eine entsprechende Nutzungsplanung sind das Training, Ausfahrten und die Begegnungsmöglichkeiten verschiedener Kleingruppen (maximal 5 Personen) räumlich (z.B. Wegeplanung nach den Einbahnstraßen-Prinzip, gleichzeitige Nutzung verschiedener Trainingsorte/Paddelreviere) und zeitlich (Wochenplanung an unterschiedlichen Tagen und Uhrzeiten unterstützt eine exklusive Nutzung der Anlage) zu separieren.

4) Persönliche Hygieneregeln einhalten
a.
Vor den Sportangeboten findet eine Aufklärung über die grundsätzlichen Hygiene- und Abstandsregeln statt.
b.
Häufiges und intensives Händewaschen von mindestens dreißig Sekunden Länge mit Seife und heißem Wasser sollte zur Gewohnheit werden.
c.
Auf das Berühren des Gesichtes mit den Händen sollte verzichtet werden.
d.
Die vorgeschriebene Husten- und Niesetikette ist einzuhalten. (z.B. Niesen/Husten in die Ellenbeuge, nicht in die Hand; Benutzung von Einmaltaschentüchern, keine Stofftaschentücher)
e.
Griffflächen der Paddel sind nach der Nutzung desinfizierend intensiv zu reinigen.
Dazu empfehlen sich vom RKI zugelassene desinfizierende Reinigungsmittel.
Die Mitglieder, die ein eigenes Paddel besitzen sollten vorrangig dieses anstatt der Vereinspaddel benutzen. Mitglieder die kein eigenes Paddel besitzen sollen nur Vereinspaddel benutzen und keine Paddel von anderen Mitgliedern aus Privatbesitz.

5) Toilettennutzung
a.
Die Nutzung der Toiletten ist auszusetzen bzw. nur im Notfall (z.B. nach Kenterungen) gestattet.

6) Trainings- und Fahrtengruppen verkleinern
a.
Training und das Ausfahren in Einerbooten ist gestattet. Kein Training in den V4. Das Training und Ausfahrten im V2 ist nur in Ausnahmefällen möglich, wenn sichergestellt ist, dass beide Partner aus einer Selbstquarantäne kommen oder in einem Hausstand leben sowie kein Kontakt zu COVID-19-Positiven Personen besteht.
b.
Eine Trainings- oder Fahrtengruppe sollte in der Regel aus maximal 5 Personen, inkl. Trainer oder Trainerin bestehen.
c.
Das Training und die Trainingsgruppen sowie Ausfahrten in Freizeitgruppen sind zu dokumentieren und die Teilnehmer sind zu erfassen, um im Falle von Infektionen, Kontakte
nachvollziehen zu können.
d.
Keine rotierenden oder wechselnden Kleingruppen zulassen. Trainings- oder Fahrtengruppen sind immer mit den gleichen Personen zu besetzen, um so mögliche Verläufe von Infektionsketten jederzeit nachverfolgen zu können. Im Falle einer Ansteckungsgefahr ist dadurch nur jeweils eine kleinere Gruppe betroffen bzw. mit Quarantäne-Maßnahmen zu belegen.

7) Fahrgemeinschaften vorübergehend aussetzen
a.
In der Übergangsphase sollte auf die Bildung von Fahrgemeinschaften zum Training und zu Freizeitfahrten und zu Wettkämpfen verzichtet werden. Ebenso ungeeignet ist der Einsatz von Minivans.
b.
Bootstranssporte möglichst einzeln und nacheinander beladen. Bei Hilfeleistungen Abstandsregeln beachten.

8) Angehörige von Risikogruppen besonders schützen
a.
Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Freizeitsportangeboten ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren. In diesen Fällen ist nur geschütztes Individualtraining möglich

13) Alternativen suchen
a.
Dieser Punkt ist insbesondere ein Appell an den gesunden Menschenverstand.
Wenn man bei einer Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden.

14) Nichtmitglieder
a.
Nichtmitglieder dürfen aktuell nicht an Ausfahrten teilnehmen.

15) Zubehörscheune
a.
Die Scheune, in der unsere Spinde aufgestellt sind, darf nur von maximal einer Person betreten werden.


Hygieneplan

  • Die Vorgaben vom Platzeigentümer sind zu beachten und einzuhalten
  • Das Ent- und Beladen von PKWs erfolgt nur durch den Eigentümer
  • Nur eine Person darf die Lagerscheune betreten und unsere Lagerschränke benutzen
  • Benutztes Material aus unseren Lagerschränken ist vor dem Zurücklegen zu desinfizieren, ebenso die Schrankschlösser nach dem Abschließen
  • Bis auf Weiteres sind falls vorhanden die persönlichen/privaten Paddel zu benutzen
    Bei Benutzung der Vereinspaddel sind diese nach der Benutzung zu desinfizieren.
  • Kanumontage:
    • Jedes Mitglied montiert und transportiert nur das Kanu, das er/sie anschließend benutzt
    • Das Tragen von Handschuhen ist empfohlen
  • Kanudemontage:
    • ausschließlich der Kanubenutzer/-benutzerin kümmert sich um die Demontage, Desinfizierung und Einlagerung
    • Iakus, Befestigungen, Sitzflächen, Kanuflächen rund um den Einstieg, Trageflächen sind bei Einlagerung in das Kanuregal zu desinfizieren
    • das Tragen von Handschuhen ist empfohlen
  • Darüber hinaus sind die üblichen Hygienevorschriften einzuhalten wie:
    • … Abstand halten (1,5m)
    • … Mundschutz benutzen
    • … Nies-/Hustenetikette
    • usw.
  • Mundschutz, falls der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann wird empfohlen.